Zur Zeit befinden wir uns in Surfers Paradise. Das komplette Gegenteil zu Byron - obwohl nur ca. 40 Minuten entfernt. Surfers sieht man schon von weitem mit seinen Hochhäusern und auch am Strand kann man vor ihnen nicht fliehen. Nach einem Tag hier hat man aber bereits das ganze Zentrum gesehen und langweilt sich nur noch. Das einzige was Surfers zu bieten hat, sind einige Themenparks. Surfers ist das Amerika in Australien und Moechtegern Miami. Wir haben aber das Glück in einem gemütlichen kleinen Hostel ausserhalb des Kuchens zu sein. Wir sind aber froh, wenn es endlich weiter nach Brisbane und Noosa geht... Ach ja, und trotz des Namens, viele Surfer hab ich hier noch nicht gesehen...
Mittwoch, 1. April 2009
days in paradise
Leider sind diese Tage schon vorbei... die zwei Wochen im Paradies mit den kilometerlangen Stränden und dem schneeweissen Leuchtturm waren einfach wunderschön. Die erste Woche haben wir in unserer wohl bisher schönsten Unterkunft verbracht - in einem Guesthouse ausserhalb des Zentrums gleich am Rande eines grossen Nationalparks, durch den man den fast menschenleeren Tallow Beach erreichen konnte. Da haben wir dann auch die meiste Zeit verbracht. Sooo viel Platz an einem Strand hat man nicht so schnell wieder...


Ein Ausflug nach Nimbin durfte natürlich auch nicht fehlen. Nimbin liegt ca. 2 Stunden von Byron Bay entfernt im Hinterland und ist bewohnt von Hippies. Eine interessante Erfahrung - nach 2 Stunden die einzige Einkaufsstrasse rauf und runter schlendern hat man dann aber alles gesehen - inklusive das kleine, bunte Museum.
Die zweite Woche in Byron wechselten wir in eine Unterkunft im Zentrum. Hätten wir gewusst, dass das Guesthouse soooo gemütlich ist, hätten wir das Zimmer da für beide Wochen gebucht. In unserer zweiten Unterkunft, im Youth Hostel, hatten wir ein kleines Kämmerchen, wohl vergleichbar mit einer Gefängniszelle, für den fast gleichen Preis. Und wie der Name Youth Hostel schon sagt, waren natürlich vor allem Backpacker im Alter von 16 - 22 anwesend, was das Hostel nicht gerade zu einem gemütlichen, ruhigen Platz macht... Anyway, die schöne Natur von Byron konnten wir natürlich trotzdem geniessen und auch durch die vielen schönen Shops schlendern. In ganz Byron gibt es übrigens weder einen McDonalds noch einen Burger King (in Australien heisst der Hungry Jacks), was uns gerade recht war - "dank" Sydney hatten wir bereits eine Überdosis Fastfood... Byron versucht wirklich alles, um den Mainstream fernzuhalten. Vielen jungen Partylöwen gefällt es dann in diesem kleinen Dorf nicht wirklich weil meist nicht viel los ist. Bereits in Sydney wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass 2 Wochen Byron wohl ziemlich langweilig werden. Nun, wir haben es genossen und wollten gar nicht mehr weg :)
Zur Zeit befinden wir uns in Surfers Paradise. Das komplette Gegenteil zu Byron - obwohl nur ca. 40 Minuten entfernt. Surfers sieht man schon von weitem mit seinen Hochhäusern und auch am Strand kann man vor ihnen nicht fliehen. Nach einem Tag hier hat man aber bereits das ganze Zentrum gesehen und langweilt sich nur noch. Das einzige was Surfers zu bieten hat, sind einige Themenparks. Surfers ist das Amerika in Australien und Moechtegern Miami. Wir haben aber das Glück in einem gemütlichen kleinen Hostel ausserhalb des Kuchens zu sein. Wir sind aber froh, wenn es endlich weiter nach Brisbane und Noosa geht... Ach ja, und trotz des Namens, viele Surfer hab ich hier noch nicht gesehen...
Zur Zeit befinden wir uns in Surfers Paradise. Das komplette Gegenteil zu Byron - obwohl nur ca. 40 Minuten entfernt. Surfers sieht man schon von weitem mit seinen Hochhäusern und auch am Strand kann man vor ihnen nicht fliehen. Nach einem Tag hier hat man aber bereits das ganze Zentrum gesehen und langweilt sich nur noch. Das einzige was Surfers zu bieten hat, sind einige Themenparks. Surfers ist das Amerika in Australien und Moechtegern Miami. Wir haben aber das Glück in einem gemütlichen kleinen Hostel ausserhalb des Kuchens zu sein. Wir sind aber froh, wenn es endlich weiter nach Brisbane und Noosa geht... Ach ja, und trotz des Namens, viele Surfer hab ich hier noch nicht gesehen...
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1 Kommentar:
Hoi zäme.
Hmmmm, da kommt Stimmung auf. Text und Bilder führen zu einer beinahe unheimlichen Erfahrung: woher kommt nur der Sand in meinem Schuhwerk...?
In unseren Breiten wird das milde Frühlingswetter auch dazu genutzt, die durch Osterhase "verhünerten" Güter wieder zu finden. Gleichzeitig starten die Wälder mit ihrer Photosynthese durch; die Pollenprognose kündigt starke Eschen- und Birkenpollenbelastung an.
Give Me More! Än Gruäss, Lorenz.
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